Wie es funktioniert
Wenn Sie eine Adresse eingeben, fragt der Computer einen DNS-Server. Dieser fragt bei Bedarf die Root-Server, dann die Server der Domain .com und schließlich den Server, der die konkrete Domain kennt. Die Antwort wird eine Zeit lang zwischengespeichert, damit die nächste Suche schnell geht.
Einträge
- A und AAAA: die IP-Adresse (IPv4 und IPv6).
- CNAME: ein Alias für eine andere Domain.
- MX: wohin E-Mails zugestellt werden.
- TXT: Verifizierungen und Einstellungen, zum Beispiel SPF für E-Mail.
DNS zu Hause
Der Router verwendet den DNS-Server des Anbieters. Man kann ihn durch einen schnelleren oder datenschutzfreundlicheren ersetzen. Mit Pi-hole auf einem Raspberry Pi können Sie Werbung und Tracking auf DNS-Ebene für den ganzen Haushalt blockieren.