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1991Das Internet

Strukturierte Verkabelung

Eine strukturierte Verkabelung ist ein sauber geplantes Kabelnetz in einem Gebäude: von den Dosen in den Räumen zu einem zentralen Verteilerschrank mit Patchpanel und Switch. Die erste Norm TIA-568 erschien 1991. Eine gut ausgeführte Verkabelung hält Jahrzehnte.

Woraus sie besteht

  • Netzwerkdosen in Wohnräumen und Büros.
  • Kabel, die in den Wänden oder in Kabelkanälen verlegt sind.
  • Patchpanel im Verteilerschrank, wo jedes Kabel an einer nummerierten Position endet.
  • Switch und kurze Patchkabel.

Welches Kabel

Für ein neues Haus empfehle ich mindestens Cat6, für 10 Gbit/s auf längeren Strecken Cat6A. Das Kabel wird einmal verlegt, die Geräte wechseln oft. Es lohnt sich, mehr Dosen einzuplanen, als nötig scheint, und an Plätze für WLAN-Access-Points und Kameras zu denken.

Dokumentation

Jede Dose sollte eine Beschriftung haben, die mit der Position am Patchpanel übereinstimmt. Dann muss man nach Jahren nicht rätseln, welches Kabel wohin führt.

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