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1853Zeitalter der Elektrizität

Alarmanlagen

Das erste Patent auf eine elektrische Einbruchmeldeanlage erhielt Augustus Russell Pope 1853 in Boston. Heutige Alarmanlagen sind kabellos, werden per Handy bedient und rufen im Alarmfall einen Interventionsdienst.

Wie sie funktioniert

Eine Alarmanlage besteht aus einer Zentrale, Meldern und Sirenen. Die Melder erkennen das Öffnen von Türen und Fenstern (Magnetkontakte), Bewegung (PIR-Melder reagieren auf Körperwärme), Glasbruch, Rauch oder Wasser. Die Zentrale entscheidet, ob ein Alarm vorliegt, löst die Sirene aus und verschickt eine Nachricht.

Wer kommt

  • Benachrichtigung aufs Handy: Sie erfahren vom Alarm und entscheiden selbst, was weiter geschieht.
  • Sicherheitsleitstelle (PCO): Ein Sicherheitsdienst überwacht die Signale rund um die Uhr und schickt einen Interventionsdienst.
  • Die Kombination mit Kameras hilft zu prüfen, ob es sich um einen echten Alarm handelt.

Worauf man achten sollte

  • Wählen Sie den Sicherheitsgrad nach der Norm EN 50131 entsprechend dem Risiko des Objekts.
  • Funkmelder sind heute zuverlässig und verschlüsselt, ihre Batterien müssen aber gewechselt werden.
  • Wer in der Slowakei Anlagen für andere installiert, braucht eine Genehmigung nach dem Gesetz über private Sicherheitsdienste. Vorsicht bei ungeprüften Installateuren.

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