Von analog zu IP
Analoge Kameras schickten das Bild über ein Koaxialkabel an einen Rekorder (DVR). Eine IP-Kamera ist ein kleiner Computer: Sie komprimiert das Bild selbst und schickt es über das Netzwerk an ein Aufzeichnungsgerät (NVR), an ein NAS oder in die Cloud. Ein einziges Kabel mit PoE überträgt Daten und Strom.
Was über die Qualität entscheidet
- Sensor und Objektiv mehr als die Zahl der Megapixel.
- Nachtsicht: Infrarotbeleuchtung (Schwarz-Weiß-Bild) oder lichtempfindliche Farbkameras.
- H.265-Kompression spart Speicherplatz.
- Bildanalyse: Die Erkennung von Personen und Fahrzeugen reduziert Fehlalarme deutlich.
Sicherheit und Privatsphäre
- Stellen Sie die Kameras in ein separates Netz und machen Sie sie nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Für den Fernzugriff nutzen Sie ein VPN oder die geprüfte App des Herstellers.
- Ändern Sie die Standardpasswörter und aktualisieren Sie die Firmware.
- Wenn Sie öffentlichen Raum oder Nachbarn filmen, denken Sie an die DSGVO. Ein videoüberwachter Bereich muss deutlich gekennzeichnet sein.